• ENGLISH
  • Startseite
  • Aktuelle Ausstellung
  • Publikationen
  • Künstler der Galerie
  • Kunstmessen
  • Presse
  • Kunsthandel
  • News
  • Kontakt
  • Valerio Adami
  • Hans-Peter Adamski
  • Jordi Alcaraz
  • Georg Baselitz
  • Leonard Baskin
  • Willi Baumeister
  • Max Beckmann
  • Peter Blake
  • Georges Braque
  • Werner Büttner
  • Marc Chagall
  • Giorgio de Chirico
  • Chuck Close
  • Lovis Corinth
  • William N. Copley
  • Walter Dahn
  • Alan Davie
  • Martin Denker
  • André Derain
  • Otto Dix
  • Jiri Georg Dokoupil
  • Jean Dubuffet
  • Ulrich Erben
  • Jean Fautrier
  • Paula Modersohn-Becker
  • Otto Mueller
  • David Nicholson
  • Mimmo Paladino
  • Thomas Palme
  • Philip Pearlstein
  • Peter Phillips
  • Francis Picabia
  • Pablo Picasso
  • Sigmar Polke
  • Anton Räderscheidt
  • George Rickey
  • Larry Rivers
  • Georges Rouault
  • Grete Schick
  • Rudolf Schlichter
  • Georg Scholz
  • Louis Soutter
  • Frank Stella
  • Hans Uhlmann
  • Andy Warhol
  • Aloys Zötl
  • Lyonel Feininger
  • Konrad Felixmüller
  • Christina Feuser
  • George Grosz
  • Thomas Grünfeld
  • Chris Hipkiss
  • David Hockney
  • Howard Hodgkin
  • Ferdinand Hodler
  • Karl Hubbuch
  • Neil Jenney
  • Howard Kanowitz
  • Ernst-Ludwig Kirchner
  • Per Kirkeby
  • Konrad Klapheck
  • Paul Klee
  • Astrid Klein
  • Käthe Kollwitz
  • Oskar Kokoschka
  • Henri Laurens
  • Uwe Lausen
  • Maryan
  • André Masson
  • Ludwig Meidner

Galerie Michael Haas

Frank Stella

* 12. MAI 1936 IN MALDEN, MASSACHUSETTS
LEBT UND ARBEITET IN NEW YORK

Der amerikanische Maler, Bildhauer und Objektkünstler Frank Stella zählt zu den Vertretern der Analytischen Malerei, des Hard Edge und der Farbfeldmalerei.
Anfang der 1950er Jahre studierte er an der Phillips Academy in Andover Kunst und kam in Kontakt mit minimalistischen Künstlern wie z.B. Carl André. Von 1954 bis 1958 folgte ein Geschichtsstudium in Princeton. 1958 zog er nach New York und heiratete 1961 die Kunsthistorikerin Barbara Rose.
Bekannt geworden ist Stella nach seiner Serie der „Black Paintings“, in der er sich mit den Gräueltaten der Nationalsozialisten auseinandersetzte, vor allem für seine sogenannten „Shaped Canvases“ (geformten Leinwände). Ausgegend von der Kunst der 1960er Jahre in New York gelangte er zu geometrischen Formen, die sich nicht an das klassische rechtwinklige Format der Tafelmalerei hielten, sondern die Fläche der Leinwand selbst definierten. Durch diese Verschmelzung von Malerei und Skulptur entstand eine neuartige Kunstform, die Stella in den Folgejahren mit seinen L-, N-, U- und T-förmigen Arbeiten in größter Farbvielfalt perfektionierte. Im Anschluss gelangte er zu unregelmäßigen und kurvenreichen Anordnungen, seinen sogenannten „Irregular Polygons“ (ab 1965). 1960 hatte er in der Leo Castelli Gallery seine erste Einzelausstellung. Er nahm 1986 an der documenta 4 in Kassel teil und hatte zwei Jahre später seine erste Retrospektive im Museum of Modern Art in New York. Es folgten zahlreiche internationale Ausstellungen. Anfang der 1970er Jahre entstand die Serie der „Polish Villages“, in der er einen Stil- und Technikwechsel vollzog. Die dreidimensionalen und großformatigen Assemblagen wurden dabei aus verschiedenen Materialien wie Holz, Metall oder Karton hergestellt. In den folgenden Jahrzehnten entwickelte er diese immer „barocker“ und dynamischer werdenden Großskulpturen zu einer Art „Maximalismus“. Seine Werke sind in den bedeutendsten Sammlungen und Museen weltweit vertreten.
Kadja, 2006 <br> Edelstahl und Karbon <br> 203.2 x 132.1 x 198.1 cm <br> (KH1366)
Kadja
2006
Kelod, 2006 <br> Edelstahl, Karbon und Schaumstoff <br> 246,4 x 259,1 x 137,2 cm <br> (KH1382)
Kelod
2006