Dubuffet zählt zu den prominenteren französischen
Nachkriegskünstlern. Er ließ sich in seiner Malerei u.a. von Graffitis,
von der Malerei von Geisteskranken und Häftlingen inspirieren, deren
spontane Gestaltung ihn anregte. Er war Teilnehmer an der documenta II
(1959), III (1964) und IV (1968) in Kassel. Sein Werk wurde in
zahlreichen Einzelausstellungen, wie beispielsweise mit einer
Retrospektive im Salomon R. Guggenheim Museum in New York (1973),
geehrt.